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Die Bartholomäusnacht

Prosper Mérimée
1829
Manesse Bibliothek der Weltliteratur, erschienen 1954

Die Bartholomäusnacht: Blutzoll im Namen Gottes

von
Ursula Kampmann

Welche Bedeutung Prosper Mérimée für unser Bild der französischen Vergangenheit hat, und warum es sich heute noch lohnt, ein Buch zu lesen, das den blutigen Konflikt zwischen Hugenotten und Katholiken thematisiert, das erfahren Sie hier.

Jahrhunderte:

Vater Goriot

Honoré de Balzac
1835
Publiziert von Diogenes, 2007

Vater Goriot

von
Annika Backe

Undankbare Töchter und verratene Väter: Ein alter Topos der Weltliteratur. Ebenso wie Shakespeares König Lear muss auch Balzacs Vater Goriot erfahren, was es bedeutet, wenn einem die Töchter alles nehmen, was man hat. Bis man mit leeren Händen dasteht.

Jahrhunderte:

La Peau de Chagrin

Honoré de Balzac
1838
Herausgegeben von H. Delloye und Victor Lecou

Balzac und der rätselhafte Schnörkel

von
Teresa Teklić

Eine der Titelseiten in Honoré de Balzacs Roman „Das Chagrinleder“ ziert ein merkwürdiger Schnörkel. Angeblich stammt der aus dem 322. Kapitel eines Buchs von Laurence Sterne – das Kapitel existiert aber nicht. Was es mit dem rätselhaften Zeichen auf sich hat und warum es sich manchmal lohnt, die Titelseiten nicht einfach zu überblättern.

Jahrhunderte:

Die Verlobten

Alessandro Manzoni
1840
Manesse Bibliothek der Weltliteratur, erschienen 1950

Die Verlobten: Eine Liebe mit Hindernissen

von
Björn Schöpe

In Italien ist Manzonis Historienroman „Die Verlobten“ immer noch Schullektüre. Warum, das erfahren Sie hier bei uns.

Jahrhunderte:

Der afrikanische Sklavenhandel und seine Abhülfe

Thomas Fowell Buxton
1841
Aus dem Englischen übersetzt von Gustav Julius. Mit einer Vorrede „Die Nigerexpedition und ihre Bestimmung“ von Carl Ritter. Gedruckt vom Verlagshaus Friedrich Arnold Brockhaus

Wie man das Übel der Sklaverei beseitigt

von
Ursula Kampmann

Manchmal verändert sich die Welt zum Besseren, zumindest ein klein wenig, und zwar immer dann, wenn mutige Menschen erkennen, dass etwas, das seit Jahrhunderten getan wurde, deshalb nicht richtiger ist. Doch wie gelingt es, etwas nachhaltig zu ändern?

Jahrhunderte:

Friendship’s Offering; and Winter’s Wreath: A Christmas and New Year’s Present for MDCCCXLII

No items found.
1842
Herausgegeben von Smith, Elder and Co.

Warum sich Bücher zu Weihnachten schon immer gut verkauft haben

von
Teresa Teklić

Sie lagen im viktorianischen England überall unter dem Weihnachtsbaum, sogar bei Königin Victoria: ‚gift books‘ oder Verschenkbücher, die alljährlich im November erschienen. Zur Geschichte eines frühen Buchmarkt-Phänomens.

Jahrhunderte:

Gesammelte Märchen

Hans Christian Andersen
1843
Manesse Bibliothek der Weltliteratur, erschienen 1949

Gesammelte Märchen von Hans Christian Andersen: Mehr als nur Ariel

von
Teresa Teklić

Wir kennen Andersen vor allem wegen seiner kleinen Meerjungfrau. Dabei schrieb er zahlreiche andere Kindermärchen, voller Anmut und Zauber. Warum es sich lohnt, den dänischen Dichter auch heute noch zu lesen.

Jahrhunderte:

Brigitta und andere Erzählungen

Adalbert Stifter
1843
Publiziert von Manesse, Bibliothek der Weltliteratur, 1967

Brigitta und andere Erzählungen: Bieder oder wortgewaltig?

von
Christina Schlögl

Stifter polarisiert trotz seiner romantisch anmutenden Geschichten. Seine Texte spalteten die Leserschaft. Thomas Mann kritisierte den altväterlichen, moralisierenden Stil, während Friedrich Nietzsche sein Werk als literarische Ikone lobte. Was an Stifters Texten ist es, das die einen schätzen und die anderen schmähen?

Jahrhunderte:

Meistererzählungen

Charles Dickens
1843
Manesse Bibliothek der Weltliteratur 1978

Oh Du Fröhliche Weihnachtszeit: Charles Dickens Weihnachtserzählungen

von
Ursula Kampmann

Charles Dickens gehört noch heute zu den beliebtesten Autoren der englisch sprachigen Welt. Das liegt an seinen wunderbaren Charakteren. Sie geben dem Leser die Illusion, durch die Identifikation mit den liebenswürdigen Armen auf der richtigen, der guten Seite zu stehen. Charles Dickens ist Wohlfühlliteratur vom Feinsten, gerade in der Weihnachtszeit.

Jahrhunderte:

Weihnachtslied

Charles Dickens
1844
Publiziert von Manesse, Bibliothek der Weltliteratur, 1978

Weihnachtslied: Warum es sich nicht lohnt, ein Geizhals zu sein

von
Annika Backe

Er ist der Prototyp des alten, geldgierigen Mannes, sein Name inzwischen Synonym für das Wort „Geizhals“: Ebenezer Scrooge. Aber was ist eigentlich so schlimm an dem alten Mann in Dickens’ Weihnachtslied?

Jahrhunderte:

Voyages en Zigzag ou Excursion d’un Pensionnat en Vacances

Rodolphe Töpffer
1844

Die Comics der Aufklärung

von
Ursula Kampmann

Wer hätte gedacht, dass die Wurzeln des amerikanischen Comics in der Schweiz zu finden sind? Der Genfer Pädagoge Rodolphe Töpffer entwickelte Bildergeschichten, die sogar Johann Wolfgang von Goethe begeisterten. Ihr detailreicher Realismus bringt uns ihn und seine Schüler heute noch nahe.

Jahrhunderte:

Les Étrangers à Paris

Louis Desnoyers
1844
Gedruckt bei Charles Warée

Politischer Tourismus und unpolitische Satire

von
Björn Schöpe

Mitte des 19. Jh. gab es in Paris mehr Touristen als Pariser. Behauptete zumindest der Schriftsteller Louis Desnoyers. Mit spitzer Feder porträtierte er mit Kollegen Ausländer in Paris. Der vermeintlich unpolitische Text spiegelt eine Gesellschaft kurz vor der Revolution.

Jahrhunderte:

Die Silvesterglocken

Charles Dickens
1844

Der Anti-Malthus: Die Silvesterglocken von Charles Dickens

von
Ursula Kampmann

Während "A Christmas Carol" von Charles Dickens zu den bekanntesten Weihnachtsgeschichten gehört, kennt heute niemand mehr seine "Die Silvesterglocken". Das ist verständlich, denn "Die Silvesterglocken" sind auf ihrem historischen Hintergrund zu sehen. In ihnen spiegelt sich die britische Armutsdebatte der 1840er Jahre.

Jahrhunderte:

Sturmhöhe

Emily Brontë
1847
Manesse Bibliothek der Weltliteratur, 1949

Sturmhöhe: Zwei gequälte Seelen

von
Teresa Teklić

Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass, sondern Gleichgültigkeit – das zeigt Emily Brontës Roman Sturmhöhe. Weil ihre Liebe nicht sein darf, zerstören sich zwei Liebende bis zum bitteren Ende, in diesem deprimierenden, aber atmosphärisch großartigen Roman.

Jahrhunderte:

Jane Eyre

Charlotte Brontë
1847
Manesse Bibliothek der Weltliteratur, erschienen 1945

Jane Eyre: Von harten Schicksalsschlägen und starken Frauen

von
Annika Backe

Es könnte so einfach sein: Mann und Frau verlieben sich, heiraten und leben glücklich zusammen – nicht so bei Charlotte Brontë. Sie hat in Jane Eyre gezeigt, wie kompliziert es sein kann und damit Topoi geschaffen, die zum Standard im Liebesroman geworden sind.

Jahrhunderte:
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