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Allgemeines helvetisches, eydgenössisches, oder schweitzerisches Lexicon

Johann Jakob Leu
1747
Gedruckt bei Hans Ulrich Däntzler

Wissen ist Macht: Das Eidgenössische Lexikon

von
Ursula Kampmann

Im Zeitalter von Wikipedia, an der tausende Menschen aus aller Welt mitarbeiten, kann man sich kaum vorstellen, wie früher einzelne Menschen 20-bändige Lexika kompiliert haben sollen. Ein solches Mammutwerk ist Leus Schweitzerisches Lexikon, das größte und vollständigste seiner Zeit.

Jahrhunderte:

Schweitzerischer Ehrentempel

David Herrliberger
1748
Gedruckt von Daniel Eckenstein

Ein Blick in die Top Ten: Herrlibergers Schweitzerischer Ehrentempel

von
Ursula Kampmann

Sportler des Jahres, Oscar, die wöchentliche Hitparade, kaum ein Bereich kommt ohne die allseits beliebten Ranglisten aus. Sie haben ihre Vorgänger in der Aufklärung. David Herrliberger stellte 1748 die wichtigsten Schweizer vor. Ob wir sie heute noch kennen?

Jahrhunderte:

Clarissa Harlowe

Samuel Richardson
1748
Manesse Bibliothek der Weltliteratur, erschienen 1966

Clarissa Harlowe: Misshandlung, Mitgefühl und Moral

von
Teresa Teklić

Samuel Johnson sagte über diesen Roman, man dürfe ihn nicht wegen der Handlung lesen, sonst müsste man sich gleich erhängen. Warum Richardsons Werk bis heute Kopfschütteln, Entrüstung aber auch Mitgefühl auslöst.

Jahrhunderte:

Die Kunst sinnreich zu quälen in practischen Regeln. Zum Unterricht aller derjenigen, welche die Neigung haben, diese ökonomische Wissenschaft im menschlichen Umgang zum weiteren Aufnehmen zu bringen

Jane Collier
1754
Aus dem Englischen der Frau Lenox, Herausgegeben bei Grund und Holle

Wie man am besten Leute quält

von
Teresa Teklić

Wie bringt man Menschen bei, sich anderen gegenüber gerecht und gut zu verhalten? Vielleicht am besten mit abschreckenden Beispielen. Genau das macht ein satirisches Benimmbuch des 18. Jh. mit Regeln, wie man Leute (nicht!) behandeln sollte.

Jahrhunderte:

Neu eingeloffene bewegliche und umständliche Beschreibung des entsetzlichen Erdbebens, welches den 1. Wintermonats 1755 die trefliche Portugiesische Haupt-Stadt Lissabon Samt umliegenden Gegenden so entsetzlicher Weise betroffen, zerstöret und fast gänzlich zernichtet hat

No items found.
1755
Gedruckt 1755 in Straßburg

Das Erdbeben, das den Glauben erschütterte

von
Ursula Kampmann

Es gibt Momente, die verändern die Welt. Das Erdbeben von Lissabon war einer von ihnen. Wie kann ein gnädiger Gott so etwas zulassen? Diese Frage stellte sich die gebildete Elite Europas. Natürlich hatte es bereits vorher schreckliche Naturkatastrophen gegeben, aber noch nie wurde darüber in solcher Breite berichtet.

Jahrhunderte:

Candidus / Zadig / Treuherz

Voltaire
1759
Manesse Bibliothek der Weltliteratur, erschienen 1956

Candide oder die beste aller Welten: Das Ende des Positive Thinking

von
Teresa Teklić

1755 bebte die Erde und legte die Stadt Lissabon in Trümmer. Voltaire nahm das zum Anlass in „Candide“ über diesen „lieben“ Gott nachzudenken. Wie, so lautet die Frage, kann ein guter Gott das Böse in der Welt dulden? Ist die Welt denn ganz von Gott verlassen? Lesen Sie weiter!

Jahrhunderte:

Alsatia illustrata – Germanica / Gallica

Johann Daniel Schoepflin
1761

Der Lehrer Goethes und seine Liebe zum Elsass

von
Ursula Kampmann

Das Elsass hat mit seiner deutschen und französischen Vergangenheit eine spannende Geschichte. Das fand auch schon Johann Daniel Schoepflin, ein kluger Kopf mit europaweiter Reputation. Er schrieb Mitte des 18. Jahrhunderts eine umfangreiche Geschichte des Elsass, die bis heute zitiert wird.

Jahrhunderte:

Émile, ou de l’Éducation

Jean-Jacques Rousseau
1762
Herausgegeben von Jean Néaulme

Die perfekte Kindheit

von
Teresa Teklić

Kindheit auf dem Lande. Sie dürfen barfuß umherlaufen, spielen so viel Sie wollen und kein Erwachsener macht Ihnen Vorschriften. Klingt wie ein Traum? Das fand Rousseau auch. Manche seiner Zeitgenossen waren davon nicht überzeugt und verbrannten seine Bücher.

Jahrhunderte:

Du contrat social ou Principes du droit politique

Jean-Jacques Rousseau
1762
Gedruckt bei Marc Michel Rey

Der Gesellschaftsvertrag: Zwang zur Freiheit

von
Björn Schöpe

Jean-Jacques Rousseau gilt als Vordenker der Französischen Revolution, sein „Gesellschaftsvertrag“ als zentrale Abhandlung der Theorie der modernen Demokratie. Dabei war er überzeugt, dass erst die Gemeinschaft mit anderen den Menschen böse macht.

Jahrhunderte:

Staats-Frag, wo man untersucht, ob die Ordensgeistliche[n], welche Einkünften haben, dem Staat nützlich oder schädlich sind

Benoit Gouget
1764
Gedruckt und verlegt bei Matthäus Rieger

Wie hast Du’s mit der Religion?

von
Ursula Kampmann

Voltaire nutzte den Justizmord an dem französischen Protestanten Jean Calas, um die Intellektuellen in ganz Europa auf seine Linie der kompromisslosen Toleranz einzuschwören. Es gab allerdings auch Opfer dieser Kampagne. Wir stellen Ihnen das Buch eines der Opfer vor.

Jahrhunderte:

Churbaierische Mauth- und Accis-Ordnung zur allgemeinen Beobachtung vorgeschrieben im Jahre 1765 mit dem Chur-Baierischen Mauth- und Accis-Tarif des gleichen Jahres

No items found.
1765
Gedruckt bei Johann Friedrich Ott

Aal, Aprikosen und Agtstein: Die bayerische Maut- und Akzisen-Ordnung

von
Ursula Kampmann

Eine bayerische Zollordnung aus dem Jahr 1765 gibt uns einen Einblick in den Alltag der Bevölkerung: Was wurde auf den Straßen transportiert, wie wurde versteuert, und warum hielt sich die Subsistenz-Wirtschaft bis ins 19. Jahrhundert?

Jahrhunderte:

Neuzugerichtetes Buß-Beicht- und Communion-Büchlein

Johann Kißling
1767
Gedruckt von Christian Ludwig Kunst

Johann Kißling, Neuzugerichtetes Buß-Beicht- und Communion-Büchlein

von
Ursula Kampmann

Sie sind aus der Mode gekommen, jene alten Gebetsbücher, die noch vor ein paar Generationen das Leben ihrer Besitzer genauso begleiteten wie heute das Smartphone. Auch wenn man das Wort "Selfie" damals noch nicht kannte, dienten manche Gebetsbücher dazu, die wichtigsten Momente im Leben ihres Besitzers zu verewigen.

Jahrhunderte:

Historische Erzählungen die Denkungsart und Sitten der Alten zu entdecken

Johann Jakob Bodmer
1769
Herausgegeben von Orell, Geßner & Co

Von den Wilden in den Schweizer Bergen

von
Ursula Kampmann

Unser Bild des Schweizers ist immer noch stark von dem beeinflusst, was Friedrich Schiller über Wilhelm Tell zum Besten gegeben hat. Aber woher wusste der Schwabe, dass in den Schweizer Bergen ein edles Volk lebte?

Jahrhunderte:

Von den Krankheiten vornehmer und reicher Personen an Höfen und in großen Städten

Samuel Auguste Tissot
1771
Aus dem Französischen übersetzt von Dr. Johann Lorenz Drechsler. Publiziert in der Felseckischen Buchhandlung

…dann sollen sie (weniger) Kuchen essen!

von
Ursula Kampmann

Samuel Auguste Tissot war der wohl anerkannteste Arzt seiner Zeit: bei ihm standen die Reichen und Adligen Europas Schlange. Dieses Buch gibt eben denen gesundheitliche Ratschläge. Denn so ein dekadentes Hofleben mit seinen überbordenden Mahlzeiten, so wurde damals klar, war der Gesundheit wenig förderlich.

Jahrhunderte:

Physiognomische Fragmente zur Beförderung der Menschenkenntnis und Menschenliebe

Johann Caspar Lavater
1775
Publiziert von Weidmanns Erben und Reich und Heinrich Steiner und Compagnie

Was uns ins Gesicht geschrieben steht

von
Annika Backe

Der Züricher Gelehrte Johann Caspar Lavater vertrat in seinen vierbändigen „Physiognomischen Fragmenten“ die Auffassung, man können Leuten ihren Charakter „von der Nasenspitze ablesen“, wie man so schön sagt. Einige Gelehrte spotteten, aber er hatte viele Anhänger.

Jahrhunderte:
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