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Artikel zu Ihrer Auswahl:

Allgemeines helvetisches, eydgenössisches, oder schweitzerisches Lexicon
Wissen ist Macht: Das Eidgenössische Lexikon
Im Zeitalter von Wikipedia, an der tausende Menschen aus aller Welt mitarbeiten, kann man sich kaum vorstellen, wie früher einzelne Menschen 20-bändige Lexika kompiliert haben sollen. Ein solches Mammutwerk ist Leus Schweitzerisches Lexikon, das größte und vollständigste seiner Zeit.

Schweitzerischer Ehrentempel
Ein Blick in die Top Ten: Herrlibergers Schweitzerischer Ehrentempel
Sportler des Jahres, Oscar, die wöchentliche Hitparade, kaum ein Bereich kommt ohne die allseits beliebten Ranglisten aus. Sie haben ihre Vorgänger in der Aufklärung. David Herrliberger stellte 1748 die wichtigsten Schweizer vor. Ob wir sie heute noch kennen?

Clarissa Harlowe

Die Kunst sinnreich zu quälen in practischen Regeln. Zum Unterricht aller derjenigen, welche die Neigung haben, diese ökonomische Wissenschaft im menschlichen Umgang zum weiteren Aufnehmen zu bringen

Neu eingeloffene bewegliche und umständliche Beschreibung des entsetzlichen Erdbebens, welches den 1. Wintermonats 1755 die trefliche Portugiesische Haupt-Stadt Lissabon Samt umliegenden Gegenden so entsetzlicher Weise betroffen, zerstöret und fast gänzlich zernichtet hat
Das Erdbeben, das den Glauben erschütterte
Es gibt Momente, die verändern die Welt. Das Erdbeben von Lissabon war einer von ihnen. Wie kann ein gnädiger Gott so etwas zulassen? Diese Frage stellte sich die gebildete Elite Europas. Natürlich hatte es bereits vorher schreckliche Naturkatastrophen gegeben, aber noch nie wurde darüber in solcher Breite berichtet.

Candidus / Zadig / Treuherz
Candide oder die beste aller Welten: Das Ende des Positive Thinking
1755 bebte die Erde und legte die Stadt Lissabon in Trümmer. Voltaire nahm das zum Anlass in „Candide“ über diesen „lieben“ Gott nachzudenken. Wie, so lautet die Frage, kann ein guter Gott das Böse in der Welt dulden? Ist die Welt denn ganz von Gott verlassen? Lesen Sie weiter!

Alsatia illustrata – Germanica / Gallica
Der Lehrer Goethes und seine Liebe zum Elsass
Das Elsass hat mit seiner deutschen und französischen Vergangenheit eine spannende Geschichte. Das fand auch schon Johann Daniel Schoepflin, ein kluger Kopf mit europaweiter Reputation. Er schrieb Mitte des 18. Jahrhunderts eine umfangreiche Geschichte des Elsass, die bis heute zitiert wird.

Émile, ou de l’Éducation

Du contrat social ou Principes du droit politique
Der Gesellschaftsvertrag: Zwang zur Freiheit
Jean-Jacques Rousseau gilt als Vordenker der Französischen Revolution, sein „Gesellschaftsvertrag“ als zentrale Abhandlung der Theorie der modernen Demokratie. Dabei war er überzeugt, dass erst die Gemeinschaft mit anderen den Menschen böse macht.

Staats-Frag, wo man untersucht, ob die Ordensgeistliche[n], welche Einkünften haben, dem Staat nützlich oder schädlich sind
Wie hast Du’s mit der Religion?
Voltaire nutzte den Justizmord an dem französischen Protestanten Jean Calas, um die Intellektuellen in ganz Europa auf seine Linie der kompromisslosen Toleranz einzuschwören. Es gab allerdings auch Opfer dieser Kampagne. Wir stellen Ihnen das Buch eines der Opfer vor.

Churbaierische Mauth- und Accis-Ordnung zur allgemeinen Beobachtung vorgeschrieben im Jahre 1765 mit dem Chur-Baierischen Mauth- und Accis-Tarif des gleichen Jahres
Aal, Aprikosen und Agtstein: Die bayerische Maut- und Akzisen-Ordnung
Eine bayerische Zollordnung aus dem Jahr 1765 gibt uns einen Einblick in den Alltag der Bevölkerung: Was wurde auf den Straßen transportiert, wie wurde versteuert, und warum hielt sich die Subsistenz-Wirtschaft bis ins 19. Jahrhundert?

Neuzugerichtetes Buß-Beicht- und Communion-Büchlein
Johann Kißling, Neuzugerichtetes Buß-Beicht- und Communion-Büchlein
Sie sind aus der Mode gekommen, jene alten Gebetsbücher, die noch vor ein paar Generationen das Leben ihrer Besitzer genauso begleiteten wie heute das Smartphone. Auch wenn man das Wort "Selfie" damals noch nicht kannte, dienten manche Gebetsbücher dazu, die wichtigsten Momente im Leben ihres Besitzers zu verewigen.

Historische Erzählungen die Denkungsart und Sitten der Alten zu entdecken

Von den Krankheiten vornehmer und reicher Personen an Höfen und in großen Städten
…dann sollen sie (weniger) Kuchen essen!
Samuel Auguste Tissot war der wohl anerkannteste Arzt seiner Zeit: bei ihm standen die Reichen und Adligen Europas Schlange. Dieses Buch gibt eben denen gesundheitliche Ratschläge. Denn so ein dekadentes Hofleben mit seinen überbordenden Mahlzeiten, so wurde damals klar, war der Gesundheit wenig förderlich.

Physiognomische Fragmente zur Beförderung der Menschenkenntnis und Menschenliebe
Was uns ins Gesicht geschrieben steht
Der Züricher Gelehrte Johann Caspar Lavater vertrat in seinen vierbändigen „Physiognomischen Fragmenten“ die Auffassung, man können Leuten ihren Charakter „von der Nasenspitze ablesen“, wie man so schön sagt. Einige Gelehrte spotteten, aber er hatte viele Anhänger.