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Tentamina Theodicae de Bonitate dei Libertate Hominis et Origine Mali

Gottfried Wilhelm Leibniz
1719

Die beste aller möglichen Welten

von
Teresa Teklić

Die Welt wäre besser ohne Übel, sagen die einen. Wenn es Gott wirklich gibt, dürfte es kein Übel geben, sagen die anderen. Leibniz sagt: Es gibt Gott und wir leben in der besten aller möglichen Welten. Glauben Sie nicht? Dann lesen Sie weiter…

Jahrhunderte:

Theatrum Ceremoniale Historico-Politicum, Oder Historisch- und Politischer Schau-Platz

Johann Christian Lünig
1719

Vom Hofzeremoniell

von
Ursula Kampmann

Menschen brauchen Regeln, geschriebene und ungeschriebene. Gerade die ungeschriebenen sind es, die für die Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft besonders wichtig sind. Wie aber sollen Neulinge von ihnen wissen? Einfach, indem sie niedergeschrieben werden, wie Johann Christian Lünig es in seinem Buch über das Hofzeremoniell tat.

Jahrhunderte:

Robinson Crusoe

Daniel Defoe
1719
Publiziert von Manesse, Bibliothek der Weltliteratur, 1957

Robinson Crusoe: Ein Experiment in Mikroökonomie

von
Teresa Teklić

Sie landen alleine auf einer einsamen Insel. Was tun Sie? Eine wahnsinnig spannende Frage, die Daniel Defoes weltberühmter Roman stellt, und die auch für Ökonomen immer wieder interessant war. Warum, erfahren Sie in diesem Artikel.

Jahrhunderte:

Satirischer Kupferstich zur Finanzkrise des Jahres 1720

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1720

Ein Lehrstück in Sachen Gier: Die Südseegesellschaft

von
Ursula Kampmann

Die Südseegesellschaft hatte nichts mit unserer Südsee zu tun. Es handelte sich um eine Gesellschaft, die Staatsschulden schultern und ihren Inhabern möglichst viel Gewinn bringen sollte. Dass sie heute noch als Inbegriff einer Finanzblase gilt, verdankt sie einer menschlichen Todsünde, der Habgier.

Jahrhunderte:

Acten-mäßige Relation Von Denen beyden Schloß-Dieben zu Berlin Valentin Runcken, ehemaligen Castellan, Und Daniel Stieffen, gewesenen Hoff-Schlösser, ... Auf Sr. Königl. Majestät in Preußen allergnädigsten Special-Befehl herausgegeben

Valentin Runck
1720
Verlegt und vertrieben von Johann Andreas Rüdiger

Schuld und Strafe

von
Ursula Kampmann

Geköpft, gerädert, mit glühenden Zangen gezwickt, auf uns wirken diese Strafen unmenschlich. Und doch hatten sie in ihrer Zeit einen Sinn. Ein Buch aus dem Jahr 1720, das auf Befehl des preußischen Königs herausgegeben wurde, gibt uns einige Hinweise darauf, warum er diese brutalen Strafen für notwendig hielt: Zwei Beamte hatten das königliche Münzkabinett bestohlen.

Jahrhunderte:

Theatrum Machinarium, Oder: Schau-Platz der Heb-Zeuge

Jacob Leupold
1725

Ein erhebendes Lehrbuch

von
Björn Schöpe

Mit seinem Theatrum Machinarium schrieb der sächsische Ingenieur Jacob Leupold eine epochemachende Lehrbuch-Reihe über allerlei nützliche Maschinen. Unser Band ist den „Heb-Zeugen“ gewidmet – Geräten, mit denen sich schwere Lasten anheben lassen.

Jahrhunderte:

Gullivers Reisen in verschiedene ferne Länder der Welt

Jonathan Swift
1726
Manesse Bibliothek der Weltliteratur, erschienen 1955

Gullivers Reisen: Gut verpackte Sozialkritik

von
Christina Schlögl

Gullivers Reisen startete nicht als Kinderbuch, sondern als boshafte und treffende Kritik seiner Zeitgenossen. Wenn Sie wissen wollen, wen Jonathan Swift mit seinen Houyhnhnms und den Brobdingnags auf die Schippe nahm, dann lesen Sie weiter.

Jahrhunderte:

Tractatus Mago-Cabbalistico Chymicus et Theosophicus

Georg von Welling
1729

Was die Welt im Innersten zusammenhält...

von
Ursula Kampmann

Welche Rolle spielt Gott im menschlichen Weltbild? Genügen die Naturwissenschaften, um die Wunder der Welt zu erklären? Keine neue Frage, sondern eine ganz alte, die sich auch den Menschen des 18. Jahrhunderts stellte. Sie suchten ihre Lösung in der Alchemie.

Jahrhunderte:

Gotha numaria, sistens thesauri Fridericiani numismata antiqua aurea, argentea, aerea ea ratione descripta

Christian Sigismund Liebe
1730
Gedruckt von R. und J. Westenios

Münzreiches Arnstadt, Münzreiches Gotha

von
Ursula Kampmann

Wenn Fürsten Münzen sammelten, dann geschah das entweder aus Gründen des Prestiges oder aus echtem Sammlerfieber. Bei Graf Anton Günther II. von Schwarzburg-Sondershausen zu Arnstadt kam beides zusammen. Dennoch verkaufte er seine spektakuläre Sammlung nach Gotha.

Jahrhunderte:

Ausführliche Historie derer Emigranten oder vertriebenen Lutheraner aus dem Erz-Bisthum Salzburg

Christoph Sancke
1733
Dritte Auflage

Refugees Welcome!

von
Daniel Baumbach

Als Protestanten aus Salzburg ihre Heimat verlassen mussten, bewies ein König schnelle Auffassungsgabe und ein Pfarrer sah die Gelegenheit für ein gut zu verkaufendes Buch.

Jahrhunderte:

Genealogiae Diplomaticae Augustae Gentis Habsburgicae

Marquard Herrgott
1737
Gedruckt in drei Bänden bei Leopold Johannes Kaliwoda

Zwischen Mythos und Geschichte: Die Genealogie der Habsburger

von
Ursula Kampmann

Wer 1984 gelesen hat, weiß, wie einfach es ist, die Vergangenheit zu verfälschen. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Jahrhundertelang haben Herrscher Historiker dafür bezahlt (und tun es zum Teil noch heute), eine geschönte Version der Vergangenheit und die dazu passenden Quellen zu schaffen, bis ihnen die Mauriner auf die Spur kamen.

Jahrhunderte:

Histoire de l’Admirable Don Quichotte de la Manche

Michel de Cervantes
1741
Übersetzt aus dem Spanischen.

Don Quijote: Lesen ist gefährlich

von
Teresa Teklić

Berühmt geworden ist er als der Ritter, der gegen die Windmühlen kämpfte. In Cervantes’ Meisterwerk „Don Quijote“ geht es aber um viel mehr: Um Ritterromane als Popliteratur, die Macht der Vorstellungskraft und die Gefahren übermäßiger Lektüre.

Jahrhunderte:

Gründliches mythologisches Lexicon

Benjamin Hederich
1741
Gedruckt bei Johann Friedrich Gleditsch

Wer mit wem und was mit wo: Hederichs „Mythologisches Lexicon“

von
Björn Schöpe

Man verliert sich leicht in der antiken Mythologie vor lauter göttlichen Beinamen und Verwandtschaftsbeziehungen. Das ging schon Goethe und Schiller so. Rat suchten sie dann im „Hederich“, dem Standardwerk zur antiken Mythologie im 18. Jahrhundert.

Jahrhunderte:

Der in der Buchdruckerei wohl unterrichtete Lehr-Junge oder: Bey der löblichen Buchdruckerkunst nöthige und nüzliche Anfangsgründe

Christian Friedrich Gessner
1743
Gedruckt und herausgegeben im eigenen Verlag

Was es über den Buchdruck zu wissen gibt

von
Ursula Kampmann

Mögen Sie bibliophile Bücher? Dann müssen Sie unbedingt in diesem Buch blättern! Es zeigt, wie kompliziert das Druckhandwerk war, ehe der Offset-Druck das Publizieren zu einem Kinderspiel machte. Gessners Kompendium enthält alles, was man wissen musste, um Bücher mit beweglichen Lettern herzustellen.

Jahrhunderte:

Annales compendiarii regum et rerum Syriae: numis veteris illustrat.

Erasmus Froelich
1744
Gedruckt bei Kaliwoda

Und die Bibel hat doch recht

von
Ursula Kampmann

Der Jesuit Erasmus Froelich war nicht nur Mathematiker und Kurator der kaiserlichen Münzsammlung. Er schrieb darüber hinaus ein Buch, das weit mehr war als ein Münzkatalog. Es sollte dazu dienen, die historische Wahrheit eines Teils der Bibel zu beweisen.

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