Orte des Geschehens.
Wir haben die Artikel zu den Büchern für Sie verortet.
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Artikel zu Ihrer Auswahl:

Briefe und Panegyricus
Briefe für die Ewigkeit
Der römische Aristokrat Plinius wollte nicht nur brav seinen Dienst verrichten, ihn dürstete es nach ewigem Ruhm. Dafür schuf er eine neue literarische Gattung: den Kunstbrief. Den Humanisten waren Plinius’ Briefe das Vorbild schlechthin für ihren intensiven Schriftverkehr.

Opera Philosophica (Principia philosophiae und Specimina philosophiae)
Descartes – der zweifelnde Begründer der modernen Philosophie
Nichts geringeres als „eine universale Methode zur Erforschung der Wahrheit“ wollte René Descartes entwickeln. Seine Überlegungen waren revolutionär – und schockierend. Die zentralen Aussagen finden sich komprimiert in einer lateinischen Ausgabe von 1685.

De Mulieribus Claris
Die Päpstin Johanna - Eine mittelalterliche Legende und ihr Nachleben
Boccaccio widmete das 99. Kapitel seines Buches über die berühmten Frauen der Päpstin Johanna. Aber gab es sie wirklich? Und wenn nicht, warum überlebte diese Gestalt bis in die heutige Zeit?

La fortificatione gvardia, difesa et espugnatione delle fortesse
Feder statt Schwert
Um 1600 stand ganz Europa im Krieg. Glücklich, wer mit einer modernen Festungsanlage gesegnet war. Der italienische Militäringenieur Francesco Tesini schrieb 1624 ein Handbuch zum Befestigungs- und Belagerungswesen. Er wusste nur zu gut, worauf es wirklich ankam.

Opusculum de Potestate et Vtilitate Monetarium
Gerechtes Geld in einer ungerechten Zeit
1516 publizierte Johannes Adler sein Buch über die juristischen Problemen, die ständig sich verschlechternde Münzen für das Rechtsverständnis der Frühen Neuzeit beinhalteten. Es könnte sein, dass er damit implizit die Geldpolitik seines Dienstherren anprangerte.

