Orte des Geschehens.
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Artikel zu Ihrer Auswahl:

Jahrmarkt der Eitelkeit
Jahrmarkt der Eitelkeit: Die Verführungskraft des Geldes
Kulturhistorisch wurde Geld häufig mit vielen Lastern in Verbindung gebracht: Spielsucht, Gier, Betrug, Äußerlichkeiten, Hedonismus. Genau diese Vorstellungen erweckt Thackeray in seiner Gesellschaftssatire zum Leben.

Utopia
Utopia: Eine Welt ohne Geld?
In seinem monumentalen Werk „Utopia“ entwirft Thomas Morus eine Welt, die ganz ohne Geld funktioniert. Wer denkt, diese Utopie sei ein wünschenswertes Ziel und gleich protestieren will, sei beruhigt. „Utopia“ soll keinen Idealvorstand vorführen, sondern vielmehr dazu anregen, über unsere jetzige Gesellschaft nachzudenken.

Die Schönen und Verdammten
Die Schönen und Verdammten: Maßlos Geld verprassen
Nicht arbeiten müssen, jeden Abend in der glitzernden Großstadt tanzen und trinken gehen, hemmungslos feiern bis zum Morgengrauen. Klingt doch gut? Dass es ganz so leicht dann doch nicht ist, zeigt F. Scott Fitzgeralds Roman über die Reichen und Schönen der 1920er…

Weihnachtslied
Weihnachtslied: Warum es sich nicht lohnt, ein Geizhals zu sein
Er ist der Prototyp des alten, geldgierigen Mannes, sein Name inzwischen Synonym für das Wort „Geizhals“: Ebenezer Scrooge. Aber was ist eigentlich so schlimm an dem alten Mann in Dickens’ Weihnachtslied?


